Unternehmen, die Standorte für das Outsourcing von Customer Experience (CX) in Betracht ziehen, richten ihre Aufmerksamkeit auf Südafrika. Und das aus gutem Grund.
Mit einer günstigen Zeitzone für Nearshore- und globale Operationen, moderner Infrastruktur und einer qualifizierten Belegschaft mit hoher Englischkompetenz präsentiert sich Südafrika als strategische Wahl, die nicht übersehen werden sollte.
Lesen Sie weiter, um mehr über die Vorteile des Outsourcings in die Regenbogennation zu erfahren.
Perfektes Timing: Südafrikas vorteilhafte Zeitzone
Zunehmend müssen Unternehmen bei der Bereitstellung von Kundenservice global denken.
Die Überlegung ist, dass man, wenn man wirklich einfühlsamen Support anbieten möchte, verfügbar sein muss, wenn die Kunden einen brauchen. Einfach ausgedrückt: Niemand möchte mitten in der Nacht aufwachen, um einen Kundenservice anzurufen oder stundenlang auf eine Antwort zu warten. Tatsächlich bewerten laut HubSpot Research 90% der Kunden eine "sofortige" Antwort als wichtig oder sehr wichtig, wenn sie eine Kundendienstfrage haben.
Dies unterstreicht die Notwendigkeit günstiger Zeitzonen in der CX-Bereitstellung und das Potenzial Südafrikas als Outsourcing-Destination. Südafrika hat drei Hauptstädte, aber nur eine Zeitzone - die Südafrikanische Standardzeit (SAST). Nur zwei Stunden vor der Koordinierten Weltzeit (UTC) ist SAST mit vielen Ländern in Osteuropa abgestimmt.
Infolgedessen können Unternehmen tagsüber Support für Märkte in Europa, dem Nahen Osten und Afrika und nach Feierabend Support für Märkte weiter östlich oder westlich anbieten. Da es nur sechs Stunden vor der Eastern Time liegt, sind Standorte in Südafrika zudem gut positioniert, um die Abstimmung mit Büros an der Ostküste Nordamerikas aufrechtzuerhalten.
Starke Infrastruktur unterstützt Südafrikas CX-Potenzial
Südafrika ist ein großes Landmasse, und daher dauern Reisen mit Auto oder Bahn zwischen großen Städten tendenziell lange. Diese Realität hat Südafrika motiviert, in eine starke Verkehrsinfrastruktur innerhalb seiner Städte sowie in ein Netzwerk von 22 internationalen Flughäfen zu investieren.
Kapstadt - die südafrikanische Stadt, in der sich unser Kompetenzzentrum befindet - strebt an, 80% seiner Einwohner Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von 500 Metern ihres Wohnorts zu bieten, laut Deloitte's City Mobility Index. Die Legislativhauptstadt hat auch stark in Bahnlinien und Busrouten investiert und ist die erste Stadt auf dem Kontinent, die Elektrofahrzeuge im öffentlichen Nahverkehr einsetzt.
Über den Verkehr hinaus verfügt Südafrika über erstklassige Einrichtungen, Datenzentren und Immobilien, die ideal geeignet sind, um die komplexen Bedürfnisse heutiger globaler Unternehmen zu erfüllen. Diese Kombination aus Infrastruktur sowie seiner gut ausgebildeten und entschlossenen Belegschaft hat zu aufstrebenden Tech-Communities im ganzen Land geführt. Kapstadt glänzt auch in dieser Hinsicht: Die Stadt ist eines der führenden Tech-Cluster des Kontinents, mit bemerkenswerten Zentren wie iHub Africa und Silicon Cape.
Südafrikas qualifizierte, mehrsprachige Arbeitskraft
Englisch. Zulu. Xhosa. Ndebele. Afrikaans. SiSwati. Sepedi. Sesotho. Setswana. Tshivenda. Xitsonga.
Südafrika hat elf offizielle Sprachen, ganz zu schweigen von den unzähligen Sprachen, die von denen gesprochen werden, die aus dem Ausland dorthin migriert sind. Wenn Sie Support in Englisch anbieten möchten, muss Südafrika eine prominente Position auf Ihrer Liste der Optionen einnehmen. Daten von Statista zeigen, dass Englisch die zweithäufigste Sprache ist, die außerhalb des Hauses in Südafrika gesprochen wird, und laut der gemeinnützigen Organisation Business Process Enabling South Africa (BPESA) hat das Land heute 16,5 Millionen Englischsprecher und fügt jährlich über 400.000 hinzu.
Die Belegschaft in Südafrika hat jedoch weit mehr zu bieten als nur Mehrsprachigkeit. Die Arbeitskräfte in Südafrika sind gut ausgebildet und verfügen über ein hohes Maß an technischer Eignung, nicht zuletzt dank staatlicher Initiativen wie dem Skills Development Act, der 1998 eingeführt wurde.
Heute beherbergt das Land unzählige moderne Einrichtungen und fähige Arbeitskräfte, die sich auf Datenmanagement, digitale IT und der Bereitstellung von Customer Experience spezialisiert haben.
Kapstadts Potenzial für Talentsuche
Bei der Bewertung von Outsourcing-Standorten denken Unternehmen heute kritisch über Impact Sourcing nach. Es ist eine Praxis, die hochpotenzielle Talente aus marginalisierten Gemeinschaften mit beruflichen Möglichkeiten zusammenbringt.
Einer unserer Kunden nutzte beispielsweise Impact Sourcing, um eine vielfältige Belegschaft zusammenzustellen, die perfekt für eine geschäftliche Herausforderung im Zusammenhang mit der Minderung von Datenverzerrungen geeignet war. Unter anderen Highlights hatte die Initiative eine Mitarbeiterbindungsrate von 80%.
Möglichkeiten für Impact Sourcing gibt es in Südafrika im Allgemeinen und in Kapstadt im Besonderen in Hülle und Fülle. Die Stadt mit fast 5 Millionen Einwohnern verfügt über einen tiefen Pool an Talenten, die bisher am Rande standen. In Zukunft haben Unternehmen, die Impact Sourcing in Kapstadt implementieren, Zugang zu den gesuchten Talenten und das Potenzial, hochengagierte Teams zu fördern.
Darum lohnt sich Outsourcing nach Südafrika
Der Standort. Die Infrastruktur. Die Menschen. Südafrika vereint eine Mischung idealer Attribute und präsentiert sich als erstklassiges Outsourcing-Ziel.
Unser Delivery Center in Südafrika fördert ein hohes Engagement der Teammitglieder und Umweltfreundlichkeit, mit einer Vielzahl an Annehmlichkeiten und biophilem Design. Zudem gibt es mit Delivery-Fähigkeiten in den Bereichen Kundenerfahrungsmanagement, KI-Datenlösungen sowie Trust & Safety endlose Möglichkeiten für Ihr Unternehmen tätig zu sein. Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr zu erfahren oder einen Standortbesuch zu vereinbaren.




